Sie fragen sich schon geraume Zeit, welcher Herrenduft wirklich so richtig männlich ist? Sie möchten sich dezent in einen Duft hüllen, der nicht nur einen positiven Eindruck vermittelt, sondern ihn auch nachhaltig bewahrt? Dann probieren Sie doch einmal das Eau de Toilette Boss Bottled von Hugo Boss aus! Hierbei handelt es sich um einen Herrenduft, der nicht nur Persönlichkeit ausstrahlt. Düfte wie Boss Bottled werden vornehmlich von Männern getragen, die gleichermaßen Sensibilität und Selbstbewusstsein in sich vereinen. Sie stehen dazu, einen exquisiten Geschmack zu haben und sorgen dafür, dass es so bleibt.
Das Eau de Toilette Boss Bottled 100ml von Hugo Boss beeindruckt durch Zimt, Sandelholz und viele weitere Noten, die ein einzigartiges, holziges Gesamtergebnis zur Folge haben. Männer, die einen Hauch von Boss Bottled tragen, brauchen nicht mehr viel zu erklären. Sie haben ihr Statement zum Leben bereits abgegeben. Die weiteren Essenzen von Zitrone und Apfel zeugen von Lebenserfahrung und Sicherheit. Zeder und Vanille unterstreichen die Standhaftigkeit des Trägers. Ein Mann der das Eau de Toilette Boss Bottled von Hugo Boss trägt, weiß was er will und verschafft es sich auch. Seine Flexibilität gepaart mit Feingefühl und Durchhaltevermögen werden durch die zusätzlichen Noten von Bergamotte und Sandelholz unterstrichen.
Boss Bottled ist genau der Duft, denn Mann braucht, wenn er kein Freund von langen Reden ist, sondern lieber gleich zur Tat schreitet. Nicht rücksichtslos aber bestimmt.
Veröffentlicht am 02.11.2009 · Gesundheitsratgeber · 0 Kommentare
Als berufstätige Frau, die viel Wert auf gesunde Erhänrung der Familie legt, habe ich mich immer dafür interessiert: Wie kann man den Speiseplan so erstellen, dass alle notwendigen Elemente da wären, und das Essen dabei lecker, preisgünstig und schnell zuzubereiten wäre? Den ganzen Beitrag lesen…
Veröffentlicht am 08.10.2009 · Gesundheitsratgeber · 0 Kommentare
Aus dem regelmäßigen aber ungewollten Fasten in der menschlichen Geschichte, als im Frühjahr die Vorräte so gut wie aufgebraucht waren, ist heute das gewollte Fasten entstanden.
Heute wird dieses bewusste Fasten als Heilfasten angesehen, hat keinen religiösen Hintergrund und wird in verschiedenen Varianten ausgeübt: z.B. das Fasten ohne jegliche Nahrungsaufnahme, das Saftfasten, Gemüsebrühefasten, Teefasten u.v.m. Wichtig ist bei allen Methoden, das ausreichende Trinken. Ohne genügende Flüssigkeitszufuhr wird dem menschlichen Organismus großer Schaden zugefügt! Ausgehend von der Tatsache, dass es sich um einen gesunden Menschen handelt bzw. der Arzt die Zustimmung zum Heilfasten gegeben hat, beginnt das Heilfasten mit der Terminplanung. Das Datum soll mit Bedacht ausgewählt werden, private – berufliche relevante Dinge sollen weder am Rande noch in diesem Zeitrahmen stattfinden oder ihre Schatten werfen.
Ideal ist, das Fasten im Frühjahr stattfinden zu lassen. Die Erneuerungszeit der Natur ist für den Menschen, als Teil dessen, geradezu prädestiniert, sich auch zu regenerieren. Im nächsten Schritt wird die Art des Heilfasten je nach Körpergefühl und Gesundheitszustand ausgewählt. Das eigentliche Fasten beginnt gewöhnlich mit ein bis zwei Vorbereitungstagen, an denen die Nahrung auf mehr Ballaststoffe und weniger Fett und Süßes umgestellt wird. Um beim Heilfasten sich nicht mit Hungergefühlen quälen zu müssen, ist es ratsam, eine Darmentleerung durchzuführen. Auf das Fasten folgen einige Aufbautage, leichte Nahrung, um den Stoffwechsel nicht zu überfordern, Verdauungsorgane zu schonen.
Veröffentlicht am 22.09.2009 · Gesundheitsratgeber · 0 Kommentare
Der Fachmann wundert sich und der Laie staunt freudig darüber, wie der Autor es versteht, medizinische Komplexität in leicht verständlichen Worten zu schildern. Doch dabei bleibt es nicht: kurzweilig und lehrreich ist das Werk, das sich dem Thema Bluthochdruck mitsamt all seinen Facetten widmet.
Nicht nur Betroffene werden von diesem Buch profitieren, zeigt es doch auf, welche Faktoren Bluthochdruck begünstigen und anhand welcher Symptome sich diese Krankheit bereits im Vorfeld erkennen lässt. Es bietet einen umfassenden Blick in den menschlichen Blutkreislauf und zeigt die Zusammenhänge anschaulich auf.
Dieses Buch leistet in der Prävention gute Dienste und informiert über mögliche Therapien. Der wunderbare Schreibstil macht es zu einer ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen Lektüre für alle, die den eigenen Körper und Organismus besser kennen und verstehen lernen möchten.
Veröffentlicht am 19.08.2009 · Gesundheitsratgeber · 0 Kommentare
Beim Fußpilz handelt es sich um eine Hautkrankheit, die durch einen Pilz hervorgerufen wird, der überwiegend die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen befällt. Aufmerksam wird man auf diese Erkrankung in den meisten Fällen durch einen Juckreiz. Die betroffenen Areale sind dann durch Rötung, Nässe, Schuppung und Blasenbildung der Haut gekennzeichnet.
Behandelt wird der Fußpilz meistens lokal mit speziellen Cremes, Salben oder Pulver mit den Wirkstoffen Clotrimazol, Econalzol, Bifonazol, Terbinafin oder Amorolfin. Spricht in seltenen Fällen eine solche Therapie nicht an, dann muss auf eine systemische Behandlung mit Tabletten umgestellt werden. Wichtig ist in jedem Falle auch eine gründliche Fußpflege, bei der vor allem die Zehenzwischenräume immer gut getrocknet werden müssen und auf ausreichend weite Schuhe, die einem Feuchtigkeitsstau an den Füßen entgegen wirken, geachtet werden sollte. Es empfiehlt sich auch, Schuhe und Socken regelmäßig zu desinfizieren.
Ein Fußpilz heilt nicht von alleine aus. Eine entsprechende Behandlung mit geeigneten Medikamenten sowie eine gründliche Vorbeugung im Hinblick auf die Fußpflege ist unabdingbar um ein weiteres Ausbreiten der Pilzinfektion auf andere Bereiche des Fußes zu verhindern.
Veröffentlicht am 01.08.2009 · Gesundheitsratgeber · 0 Kommentare
Viele, die von einer Thai-Massage gehört haben, denken zuerst an Masseure, die in Urlaubsregionen die verspannten Touristen verwöhnen. Dass die traditionelle Thai-Massage aber Jahrhunderte alte Wurzeln und medizinische Hintergründe hat, wissen die Wenigsten. Vermutlich stammt diese uralte Behandlungs-Methode von dem nordindischen Arzt Jivakar Kumar Bhaccha, der zu Zeiten Buddhas gelebt haben soll. Über diverse Umwege gelangte das Wissen dann nach Siam, dem heutigen Thailand und wird dort immer noch gelehrt und ausgeübt. Eine der besten und für thailändische Verhältnisse auch teuersten Schulen ist in Wat Pho angesiedelt, mitten in Bangkog.
Bei der traditionellen Thai-Massage werden hauptsächlich die Energiebahnen des Körpers mittels Druck und die Gelenke durch spezielle Dehnungen behandelt. Der zu Behandelnde liegt dabei auf einer Matte und kann während der gesamten Dauer seine Kleidung anbehalten. Auch dies ein Unterschied zu unserer westlichen Massage. Dabei benutzt der Thai-Masseur seinen gesamten Körper: Hände, Handballen, Ellbogen und auch Füße. Dies sollte man vorher wissen, denn obwohl die Energiebahnen behandelt werden, handelt es sich bei der Thai-Massage um eine handfeste und sehr kräftige Behandlung, die wenn sie von einem unerfahrenen Masseur ausgeübt wird, auch etwas schmerzhaft sein kann. Eine gut ausgeführte Thai-Massage hingegen kann bei Kopfschmerzen, Verspannungen, Rückenschmerzen und sogar bei Verdauungsbeschwerden helfen.
Veröffentlicht am 06.07.2009 · Gesundheitsratgeber · 0 Kommentare
Bei Ubatana handelt es sich um ein Produkt der ayurvedischen Schönheitsbehandlung. Durch das regelmäßige Auftragen von Ubatana erreichen Anwenderinnen eine gründliche Reinigung, Pflege und Weichheit der Haut, sowie einen glatten, frischen und strahlenden Teint. Diese Ergebnisse werden durch das sanfte aber wirkungsvolle Abtragen von Hautschüppchen erzielt. Die natürliche Verwöhnkur setzt sich aus Kräutern, Getreidepulver und Heilerde zusammen und wird je nach Hauttyp mit anderen Zusätzen wie Rosenwasser oder Sahne gemischt. Ubatana ist eine kostengünstige und effektive Alternative zu sonstigen Anti-Aging-Produkten, die für ein jüngeres Erscheinungsbild der Anwenderinnen sorgen sollen. Ein regelmäßiges Ubatana-Peeling verleiht den Anwenderinnen ein frischeres und attrakiveres Aussehen.
Veröffentlicht am 25.06.2009 · Schönheit · 0 Kommentare
Viele kennen es, man erwacht, es regnet, der Himmel ist wolkenverhangen, und es ist ungemütlich kalt. Da möchte man doch eigentlich lieber im Bett liegen bleiben und weiterschlafen, … oder auch… man erwacht, draußen scheint die Sonne, der Himmel ist wolkenlos, und es ist sommerlich warm. Da steht man gerne auf und startet ausgeschlafen in den Tag. Doch woran liegt das? Gibt es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen dem Bedürfnis nach Schlaf und dem guten oder schlechten Wetter?
Der direkte Zusammenhang zwischen Schlaf und der Qualität des Wetters ist bislang nur wenig erforscht, da zum einen das Wetter als Einflussfaktor bekanntlich schwer berechenbar ist, aber auch, da empirisch evidente Schlaflaborversuche mit dem Einflussfaktor Wetter besonders aufwändig sind. Über den Einfluss von Luftfeuchtigkeit und Luftdruck wird bis jetzt noch spekuliert. Es gibt jedoch einen Zusammenhang von Schlaf und gutem und schlechtem Wetter, der inzwischen wissenschaftlich belegt ist.
Der Schlaf, das Sonnenlicht und die Hormone Melantonin und Cortisol
Abhängig davon, wie viel Sonnenlicht die Haut, die Augen und letztendlich das Gehirn über das neuronale Netz aufnehmen, schüttet das Gehirn entweder das Wachhormon „Cortisol“ oder das Hormon „Melantonin“ aus. Sie sind dafür verantwortlich, dass wir bei Dunkelheit eher schläfrig und bei Helligkeit eher wach sind. Ergo: Je sonniger und heller der Tag, in den wir starten, desto leichter fällt das aufstehen.
Es sei jedoch abschließend gesagt, dass es sich bei der Wetterfühligkeit verhält, wie mit den Menschen selbst. „Die Geschmäcker sind verschieden“, und ob und wie stark uns jedoch das Wetter beeinflusst, ist von Person zu Person verschieden.
Veröffentlicht am 16.04.2009 · Gesundheitsratgeber · 0 Kommentare
Eine der praktischsten Sehhilfen sind Kontaktlinsen. Dabei spielt es mittlerweile eine untergeordnete Rolle, ob die Oberfläche der Augen, zum Beispiel durch eine Hornhautverkrümmung, verändert ist. Für nahezu jede Augen-Beschaffenheit gibt es Kontaktlinsen in harter oder weicher Ausführung. Bei sehr trockenen Augen empfiehlt es sich, hoch hydrophile Linsen zu wählen, die sicherstellen, dass das Sehvergnügen tatsächlich ungetrübt ist. Eine zusätzliche Benetzung der Augen, mittels entsprechender Flüssigkeiten, die im Fachhandel erhältlich sind, gewährleistet, dass die Augen bei Bedarf mit zusätzlicher Feuchtigkeit versorgt werden können, sofern nicht genügend Tränenflüssigkeit produziert wird. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn sich der Träger von Kontaktlinsen in einer Umgebung mit sehr trockener Luft aufhält.
Kontaktlinsen verfügen, im Gegensatz zu Brillen, über den Vorteil, dass sie nicht ständig geputzt werden müssen, um klare Sicht zu haben. Auch entfällt ein Beschlagen, sobald sich die Temperatur durch Kälte- bzw. Wärme-Einflüsse merklich verändert. Hinzu kommt, dass durch das Tragen von Kontaktlinsen eine wesentlich höhere Sehschärfe erreicht werden kann, als durch eine Brille. Für die Pflege von Kontaktlinsen werden Aufbewahrungs- und Reinigungs-Lösungen angeboten, damit die Freude an dieser Form völlig unauffälliger Sehhilfe stets über angenehme Trageeigenschaften verfügt. Für Sportler eignen sich Kontaktlinsen grundsätzlich besser, als eine Brille. Insbesondere für Wassersportler bietet sich hiermit, im Gegensatz zu geschliffenen Taucherbrillen, eine kostengünstige Alternative bei besserer Sehkraft an.
Die Entscheidung zwischen Tages-, Wochen-, Monats- und Dauerlinsen richtet sich nach der erwünschten Verwendung der Kontaktlinsen. Tageslinsen bieten sich an, wenn die Kontaktlinsen nur ab und zu oder in sehr staubigem Umfeld getragen werden sollen. Wochenlinsen sind im Verhältnis meist zu teuer. Dauerlinsen erfordern mit der Zeit einen immer massiveren Pflegeaufwand. Am beliebtesten sind mittlerweile die Monatslinsen, weil sie eine regelmäßige Erneuerung der Sehhilfe und stets gute Sehleistungen gewährleisten.
Veröffentlicht am 31.03.2009 · Gesundheitsratgeber · 0 Kommentare
Diese Streptokokken Infektion ist zwar als Kinderkrankheit bekannt; anders als z. B. bei den Masern kann man aber auch bis ins Erwachsenenalter mehrfach erkranken. Dies liegt daran, dass es zahlreiche Streptokokkenstämme gibt – eine Immunität wird nur jeweils gegen das Toxin aufgebaut, das die aktuelle Krankheit verursacht hat.
Anstecken kann man sich über Tröpfcheninfektion im Mund- und Rachenraum, vor allem in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten oder Schulen. Eine Schutzimpfung gibt es nicht.
Zwei bis vier Tage nach der Ansteckung machen sich die ersten Anzeichen bemerkbar: Typisch – und namensgebend - sind der tiefrot gefärbte Rachen und die geschwollenen Mandeln, weshalb die Erkrankten unter starken Schluckschmerzen leiden.
Weiterhin symptomatisch ist, dass die Zunge zunächst weiß belegt ist und sich später himbeerrot färbt. Schließlich zeigt sich nach einigen Tagen auch ein Ausschlag mit kleinen roten Flecken, wobei jedoch die Mundpartie frei bleibt.
Nach dem Abklingen der schlimmsten Krankheitsmerkmale kommt es zu einer Abschuppung der Haut an Händen und Füßen. Da die Infektion unter Umständen leichter ausfällt und daher nicht deutlich diagnostiziert werden kann, kann daran im Nachhinein noch Scharlach festgestellt werden.
In früheren Zeiten war die Scharlacherkrankung hoch gefährlich und endete wegen der möglichen Komplikationen oft tödlich. Um nur einige zu nennen: Entzündung der Nierenkörperchen; Mittelohr-, Nasen- oder Nebenhöhlenentzündung aufgrund von Eiterbildung; rheumatisches Fieber wegen einer allergischen Reaktion des Körpers, Herzentzündung; Toxischer Schock…
Heutzutage lässt Scharlach sich aber sehr gut mit Penicillin behandeln; auch Komplikationen treten heute eher selten auf. Bereits 48 Stunden nach Beginn der Antibiotikatherapie sind Erkrankte nicht mehr ansteckend.
Veröffentlicht am 27.03.2009 · Gesundheitsratgeber · 0 Kommentare
