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Wichtig für gesunden Schlaf: die richtige Dosis und eine richtige Matratze

Dass erholsamer Schlaf für die Gesundheit ebenso wichtig ist, wie das Salz in der Suppe, ist sicherlich jedem bekannt. Dennoch leidet ca. die Hälfte der Menschen an akuten oder chronischen Schlafstörungen, die dann wiederum zu anderen Beschwerden führen können.

Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit sind nur die geringsten Übel und lassen sich meist beheben, wenn man den versäumten Schlaf nachholen kann. Machen aber ständige Rückenschmerzen das Aufstehen schwer, liegt der Grund dafür nicht selten in der Beschaffenheit der Matratze.

Mit den Jahren, wenn die Beweglichkeit und die Fitness langsam abnehmen, schlägt sich das vor allem auf die Wirbelsäule nieder. Doch auch schon junge Menschen, ja sogar Schulkinder klagen über Rückenschmerzen, die vorwiegend aus einer zu monotonen und schlechten Sitzhaltung und dem Mangel an Bewegung entstehen. Kann sich zusätzlich die Wirbelsäule aufgrund einer schlecht gewählten oder kaputten Matratze während des Schlafes nicht erholen, wird dieses Leiden mit der Zeit immer stärker. Haltungsschäden, Desinteresse an Bewegung, eine geminderte Leistungsfähigkeit und andere physische wie auch psychische Gebrechen können die Folge sein.

Deshalb sollte man bereits in frühen Jahren und auch beim Kauf von Kindermatratzen darauf achten, dass die Matratzen möglichst genau auf die Schlafgewohnheiten und Bedürfnisse seines Nutzers, sowie auch auf dessen Körpergewicht und Gesundheitszustand abgestimmt sind. Dass man plötzlich auf einer anderen Matratze besser schläft, merkt man oftmals, wenn man im Urlaub oder zu Besuch bei Verwanden oder Freunden die Bekanntschaft mit anderen Matratzentypen macht. Schon so manch einer war überrascht, dass er auf einer einfachen Federkernmatratze besser schlief und ohne Rückenschmerzen erwachte, als auf seiner teuren 7-Zonen-Kaltschaummatratze.

Oftmals ändern sich auch die Ruhebedürfnisse des Körpers, vielleicht durch eine plötzliche Gewichtszunahme (z. B. während einer Schwangerschaft) oder eine Krankheit. Deshalb sollte man beim Kauf von neuen Matratzen ruhig auch mal etwas anderes ausprobieren, denn durch die Entwicklung neuer Schaumstoffe und Matratzentechnologien kann immer differenzierter auf die vielseitigen Schläferbedürfnisse eingegangen werden. Beim Probeliegen oder besser noch Probeschlafen findet man die kleinen Unterschiede meist heraus, ob z. B. eine gute Punktelastizität vorhanden ist, die Matratze als zu weich oder zu hart empfunden wird und vor allem beim Aufwachen, ob der Rücken, der Nacken und auch das Becken schmerzfrei sind. Weitere Pluspunkte sind eine guter Luft- und Feuchtigkeitstransport innerhalb der Tempur Matratze sowie abnehmbare und waschbare Bezüge.

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